Meine Komfortzone
kennen, lieben und erweitern lernen
Workshop: 21. Februar 2026, 10-18 Uhr in Köln, nur 98 EUR
Für alle, die sicher wachsen wollen
Wir müssen uns erst sicher fühlen, bevor wir über uns hinauswachsen können. In diesem 1-Tages-Workshop erfährst Du, wie Dir beides gelingen kann.
So geht's: Workshop für 6-15 Personen. Vorbereitende Unterlagen führen Dich ein in die bunte Welt der Komfortzone. So hast Du im Workshop mehr Zeit zum Erleben und Ausprobieren. Pack Deine Neugier ein und mach mit.
Teile uns bitte Deine Kontaktinformationen und Mobilnummer mit und welche Erwartungen Du hast.
Jetzt emotionale Freiheit reservieren:
safe@i2Adventure.com
Alles Wichtige findest Du hier auf zwei Seiten.
Das hast Du davon
Was Du schon immer über Deine Komfortzone und Deine Grenzen wissen wolltest
Immer mehr Menschen möchten sich besser abgrenzen, bad Vibes draußen halten, frühzeitiger Stopp sagen oder überhaupt ihre Bedürfnisse klar vertreten können. Viele möchten gleichzeitig Neues erleben, sich lebendig fühlen und wachsen. Doch das geht nur, wenn einem die eigenen Grenzen klar sind und man sich sicher fühlt. Das lässt sich zwar nicht herbeizaubern, aber man kann was dafür tun - zB an diesem Workshop teilnehmen und seine Komfortzone kennen, lieben und erweitern lernen.
Dein Nutzen to go
Landkarte meiner Komfortzone: Bewusstsein über Lage und Herkunft der Grenzen.
Mein Selbstbild: Wer bin ich und wenn ja, wie viele?
Rescue Plan: So bleibe ich auch in schwierigen Situationen souverän bei mir.
Unabhängigkeitserklärung: Mein Leben, meine Freiheit, meine Verantwortung.
Zauberkasten für ein selbstbestimmtes Leben
Und vieles andere mehr...
Die Komfortzone hat zu Unrecht ein schlechtes Image
Immer wieder heißt es „Raus aus der Komfortzone“. Wer sich dort gern aufhält, gilt schnell als faul, siehe die aktuellen Arbeitszeitdebatten. Und es stimmt: Neue Erfahrungen und persönliches Wachstum finden nur jenseits der Grenzen der bekannten Welt statt. Doch Bequemlichkeit ist nur einer von vielen Gründen, warum Menschen in ihrer Komfortzone festhängen.
Safety first
Eine Komfortzone ist selten eine Chillout-Lounge, in der man sich für preisgekröntes Nichtstun abfeiern lässt. Vielmehr ist sie der Raum, in dem wir uns sicher fühlen. Deswegen nennen wir sie auch unseren SAFE SPACE. Es bringt nichts, einem Menschen, der sich unsicher fühlt, in den Hintern zu treten, damit er ihn in Bewegung setzt. Auch rationale Argumente bringen nichts, wenn man Angst hat. Das Gras wächst nicht schneller, nur weil man an ihm zieht. Bei „Raus aus der Komfortzone“ schwingt mit, man solle die eigenen Grenzen ignorieren und gefälligst die Erwartungen anderer erfüllen. Eine empathische Sichtweise darauf sucht man meist vergebens. Wie auch sonst gilt hier: Nur weil man etwas ignoriert, geht es nicht weg. Wer sich unsicher fühlt, kann nicht mal eben den Abenteuer-Modus anwerfen und sich offen auf die Welt einlassen – selbst wenn man sich das sogar selbst von Herzen wünscht. Daher: Safety First.
Was machen wir im Workshop?
Wir finden Antworten auf spannende Fragen:
- Standortbestimmung: Wo bin ich? Wo komm ich her? Wo will ich hin?
- Was brauche ich, um mich sicher zu fühlen?
- Wo liegen meine Grenzen? Und warum?
- Welche unterschiedlichen Grenzabschnitte gibt es überhaupt? Übliche Verdächtige sind Gefühle wie Angst, Reue und Scham, Glaubenssätze, Antreiber, Gesundheit, kulturelle Normen, Selbstbild, die eigene Verletzlichkeit und selbst das Wetter.
- Wie kann ich meine Grenzen sicher erkunden?
- Wovor habe ich Angst und warum?
- Zauberkasten: Wie finde ich die Lust und das Vertrauen, Ausflüge jenseits meiner Grenzen zu machen?
- Was tue ich konkret für mehr Sicherheit und Wachstum?
Vorgehen und Methoden
Vorbereitende Unterlagen = mehr Zeit im Workshop zum Erleben und Ausprobieren, Theorieinput, Kreativarbeit „Meine Komfortzone“, Impro-Theater, Die vier Arten von Vertrauen, Die Macht der Gefühle (v.a. Angst, Reue, Scham, Schmerz, Ärger, Liebe), Aufstellungen, Somatic Experience (Grenzen und Wachstumsimpulse körperlich erleben), Visapolitik (Wer darf rein? Wer nicht?), Rescue Plan, Meine Unabhängigkeitserklärung (mein Leben, meine Freiheit, meine Verantwortung), Quellen von Sicherheit (finden, anzapfen und nutzen), Meine je drei nächsten Schritte für mehr Sicherheit und Wachstum. Dazu 45' Mittagspause mit Selbstversorgung (Kochmöglichkeiten und Mikrowelle vorhanden).